Leaders for Equality

Führungskräfte nutzen Chancen

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Leaders for Equality – Führungskräfte nutzen Chancen

Was können Führungskräfte für mehr Gleichstellung von Mann und Frau in Schweizer Unternehmen tun?

Gesucht: Mehr Frauen in Führungspositionen

Nach wie vor mangelt es im Management Schweizer Unternehmen an Frauen. Viele Unternehmen möchten dies ändern. Sie sind auf der Suche nach weiteren Massnahmen, die über die bereits praktizierte Frauenförderung hinausgehen. Die bisher weitgehend unberücksichtigte Gruppe der männlichen Führungskräfte sehen wir dabei als zentrale Akteure an. «Leaders for Equality» schafft das nötige Wissen und erarbeitet Strategien und Massnahmen, um das Potential männlicher Führungskräfte für die Gleichstellungsarbeit zu erschliessen.

Forschungskontext
Im Management Schweizer Unternehmen ist der Frauenanteil nach wie vor äusserst gering. Unternehmensführungen lassen damit wesentliche ökonomische Potentiale ungenutzt. Gleichzeitig ist Chancengleichheit nicht durchgängig gewährleistet und Unternehmenskulturen und -strukturen sind nach wie vor auf männliche Erwerbsbiographien ausgerichtet. Dies ist bereits bekannt und gilt es stärker in Gleichstellungsaktivitäten zu implementieren. Zwar sind Massnahmen zur Qualifizierung und zum Empowerment von Frauen sinnvoll und notwendig - dennoch hat sich der Frauenanteil in Führungspositionen bislang zu wenig erhöht. Die Annahme, dass allein der Fokus auf Frauen die Situation ändert, greift zu kurz. Deshalb reichen Einzelmassnahmen für Frauen zur besseren Vereinbarkeit von Karriere und Familie, zur Kompetenzerweiterung wie Mentoring- und Seminarangebote, zur Implementierung von Frauennetzwerken etc. nicht aus. Denn diese Aktivitäten sind meist darauf ausgerichtet, dass sich Frauen verändern und an die Gegebenheiten der Unternehmen anpassen, was häufig auch als „fixing the women“ bezeichnet wird. Die notwendigen Veränderungen von Unternehmensstruktur und –kultur bleibt dabei jedoch weitgehend unberücksichtigt.

Durch den Fokus der Gleichstellungsarbeit als „Frauenthema“ blieb bis heute die Rolle männlicher Kollegen, Vorgesetzter und Mitarbeiter allzu oft unthematisiert und damit auch ungenutzt. Gerade um den notwendigen kulturellen Wandel anzustossen ist es jedoch unabdingbar, nicht nur alle Beschäftigten im Unternehmen, sondern insbesondere die – nach wie vor überwiegend männlichen - Führungskräfte mit ins Boot zu holen.


Gewinnen: Mehr Männer für die Gleichstellungsarbeit

Ziel von «Leaders for Equality» ist es, Unternehmen beim Einbezug männlicher Führungskräfte zu unterstützen. Mit unserer Forschung finden wir zunächst heraus, was männliche Führungskräfte über Gleichstellung denken, was sie zur Unterstützung von Frauen in Führungspositionen tun können, was sie bereits tun und welchen Nutzen mehr Chancengleichheit für sie bringt. Darauf aufbauend entwickeln wir in Zusammenarbeit mit engagierten Unternehmen innovative Massnahmen, die wir anschliessend in einer online zugänglichen Toolbox allen interessierten Unternehmen, Führungskräften und Gleichstellungsverantwortlichen zur Verfügung stellen.

Projektziele und Massnahmen
Wissen:

Mit einer schweizweiten quantitativen Befragung von Führungskräften in allen Landessprachen sowie mit Gruppendiskussionen mit Männern und Frauen in Führungspositionen schaffen wir das notwendige Wissen über den aktuellen Status Quo: bisher fehlen Erkenntnisse über Einstellungen, Erfahrungen und Ideen von männlichen Führungskräften zum Thema Gleichstellung.

Massnahmen:

Mit fünf engagierten Unternehmen aus verschiedenen Branchen erarbeiten wir Massnahmen und Strategien zur langfristigen Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen.

Wissenstransfer:

Die erarbeiteten Massnahmen werden so aufbereitet, dass sie schweizweit für Unternehmen nutzbar sind. Sie stehen in Form einer auf dieser Webseite online zugänglichen Toolbox zum Transfer in Unternehmen, Politik und Öffentlichkeit zur Verfügung.

Gefunden: Projektpartner

Im Rahmen des Projekts arbeiten wir mit zahlreichen Schweizer Unternehmen zusammen, um den Status Quo sowie Strategien und Massnahmen für den Einbezug männlicher Führungskräfte zu erörtern.

Feller AG + Schneider Electric (Schweiz) AG
Feller Logo
Feller AG ist der führende Schweizer Technologiepartner für die Elektroinstallationsbranche. Wer in der Schweiz lebt, kennt unsere Schalter und Steckdosen. Zeitlos im Design und von höchster Qualität, begleiten sie Menschen ein Leben lang. Wir entwickeln und produzieren seit über 100 Jahren Spitzenprodukte in Horgen und sind ein renommierter Arbeitgeber in der Region Zürichsee. Ergänzt wird unser Kerngeschäft durch innovative Elektronikprodukte und Systemlösungen in der Gebäudeautomation sowie Heimnetzwerke und Elektroverteilung. Dafür setzen sich täglich rund 420 Mitarbeitende ein. 

Schneider Logo

Feller ist Teil von Schneider Electric, einem der weltweit führenden Spezialisten für die digitale Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung. Schneider Electric bietet intelligente Lösungen für die Segmente Privathaushalt, Gebäudetechnik, Rechenzentrum sowie für Infrastrukturanbieter und die Industrie. Mit über 140.000 Mitarbeitenden und Niederlassungen in über 100 Ländern gehört Schneider Electric zu den weltweiten Marktführern im Energiemanagement, in der Mittel- und Niederspannung sowie bei der sicheren Stromversorgung und der Automatisierungstechnik. Wir bieten integrierte Effizienzlösungen, die Energie, Automation und Software nahtlos miteinander verbinden.
In der Schweiz hat die Schneider Electric Gruppe die Unternehmen Schneider Electric (Schweiz) AG und Feller AG sowie die Technologie-Marken APC und Gutor Electronic inne und beschäftigt mehr als 1’000 Mitarbeitende.
 
 

 
«Einer unserer Werte bei Schneider Electric ist "Embrace different – Vielfalt macht uns aus". Wir stehen zu 100% für Integration. Diskriminierung wird bei uns nicht toleriert. Wir glauben an Chancengleichheit für alle und überall. Geschlechter- und altersdurchmischte Teams sehen wir als einen wichtigen Erfolgsfaktor für unser Unternehmen. Deshalb fördern wir auch aktiv die Weiterentwicklung von Frauen und bieten mit unserer globalen Flex@Work Policy sehr gute Bedingungen, Berufs- und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Bei der Studie sind wir mit an Bord, da die Erhöhung des Frauenanteils für uns als Technologieunternehmen eine kontinuierliche Herausforderung ist, und wir möchten diesbezüglich alle sinnvollen Möglichkeiten ausschöpfen. Wir erwarten uns im Rahmen der Studie, auch durch den Einbezug unserer Führungskräfte, neue Ansatzpunkte und Ideen, wie wir dort gemeinsam vorwärtskommen können.» 
Helvetia Versicherungen

Helvetia Logo DE

Helvetia Versicherungen mit Sitz in St.Gallen ist während den vergangenen 160 Jahren zu einer erfolgreichen, international tätigen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute ist die Helvetia der führende Schweizer Allbranchenversicherer in der Schweiz. Über 6500 Mitarbeitende erbringen täglich ihre Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kunden. 
 

 
«Helvetia respektiert und fördert die Vielfalt und Einzigartigkeit ihrer Mitarbeitenden. Die unterschiedlichen Ansichten führen zu einer positiven Reibung und innovativen Ideen. Wir sind überzeugt, dass wir Helvetia mit einer geschlechterdurchmischten Führung als agiles, kundenzentriertes und innovatives Unternehmen stärken und die gesetzten Ziele dadurch erreichen können. Darum wollen wir die Anzahl Frauen in Führungspositionen erhöhen. Von der Studie erhoffen wir uns konkrete Ansatzpunkte, wie wir die Führungskräfte mobilisieren und so das Thema Vielfalt gemeinsam vorwärtsbringen können.»
Genossenschaft Migros Ostschweiz

Migros Ostschweiz Logo

Die Genossenschaft Migros Ostschweiz ist eine der grössten von insgesamt zehn regionalen Genossenschaften der Migros-Gruppe. Sie hat ihren Hauptsitz in Gossau SG. Ihr Wirtschaftsgebiet umfasst die Kantone SG, AI, AR, TG, GR, SH und ZH sowie das Fürstentum Liechtenstein. Das Unternehmen ist in den Geschäftsbereichen Supermarkt, Fachmarkt und Gastronomie sowie im Bildungs- und Freizeitsektor sehr erfolgreich tätig und beschäftigt rund 10'000 Mitarbeitende mit über 90 Nationalitäten.
 

 
«Mit einem Frauenanteil von rund 63% am Gesamtpersonalbestand ist die Migros "weiblich". Gleichzeitig liegt der Anteil an Frauen in Führungspositionen deutlich tiefer und nimmt mit steigender Hierarchiestufe gar noch ab. Und dies trotz im Landesgesamtarbeitsvertrag der Migros-Gruppe festgeschriebener Chancengleichheit und trotz Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 
Die Migros Ostschweiz zielt darauf ab, den Anteil an Frauen in Führungspositionen auf allen Führungsebenen deutlich anheben zu können. Deshalb kommt uns das Projekt "Leaders for Equality" der Universität St.Gallen sehr gelegen. Wir erhoffen uns konkrete Massnahmen zur Erreichung dieser Zielsetzung. Der dem Projekt zugrunde liegende Ansatz, männliche Führungskräfte bewusst und gezielt als Unterstützer zu nutzen, wirkt dabei vielversprechend.»
Schweizerische Bundesbahnen SBB

SBB Logo

Die SBB ist das Rückgrat des Schweizer ÖV-Systems, der tägliche Bahnbetrieb ist unsere Basis. Seit über 100 Jahren transportiert die SBBMenschen und Güter. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag an die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir auch in Zeiten fortschreiben, in der sich die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft und auch die Mobilitätsbranche tief greifend verändern. So nehmen wir auch in Zukunft unsere Verantwortung für den öffentlichen Verkehr und die Schweiz wahr. Wir bringen täglich über 1,25 Millionen Reisende und 205 000 Tonnen Güter ans Ziel. Aber wir sind mehr als nur die Eisenbahn: 32 300 leidenschaftliche Mitarbeitende machen uns zum Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und arbeiten mit uns an unserer Vision für die Mobilität der Zukunft. Willkommen bei der SBB.
 

 
«Wirkliche und gelebte Chancengleichheit bedingt den Einbezug alle Geschlechter. Im gemeinsamen Diskurs sind alle Geschlechter gefordert, nach Lösungen zu suchen. Auch bei der SBB wurde in den letzten Jahren der Fokus auf Frauenförderung gelegt, um den konstant tiefen Frauenanteil zu erhöhen. Die Veränderung blieb bescheiden. Das Projekt ist für uns dann erfolgreich, wenn dadurch aufgezeigt werden kann, was die Hebel, Chance, Opportunitäten sein können, die die Chancengleicht aller Geschlechtern zum Unternehmenserfolg beitragen können.»


Das Projekt wird darüber hinaus durch einen fünfköpfigen Beirat aus Expertinnen und Experten betreut.

Projektbeirat

Der Beirat setzt sich aus folgenden Experinnen und Experten zusammen: 


Jürg Eggenberger Foto

Jürg Eggenberger
Geschäftsleiter Schweizer Kaderorganisation (SKO)

Jürg Eggenberger hat Ökonomie an der Universität Zürich studiert und hat einen Master in Services Marketing and Management sowie eine Weiterbildung in Organisationsentwicklung absolviert. Er ist seit 2013 Geschäftsleiter der Schweizer Kader Organisation SKO (www.sko.ch) und Stiftungsrat des sfb Bildungszentrums. Zuvor war er Rektor der Kalaidos Fachhochschule und in Geschäftsleitungsfunktionen sowie Verwaltungs- und Stiftungsräten verschiedener Branchen tätig. Er ist Mitautor des praxisorientierten Fachbuchs "Flexible Workforce - Fit für die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt?".


«Warum mache ich mit? Erstens weil die SKO Ziele, Projekte und Massnahmen zur Verwirklichung der tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau unterstützen will. Zweitens weil der Frauenanteil auf Management-Ebene in der Schweiz trotz vieler Initiativen stagniert. Die Schweiz weist gegenüber EU-Ländern einen der geringsten Frauenanteile in Führungspositionen aus. An der Führungsqualität der Frauen kann es nicht liegen, dass der Frauenanteil in Führungspositionen nach wie vor schwach ist. Aus der Forschung ist seit längerem bekannt, dass gemischtgeschlechtliche Teams die Qualität in der Entscheidungsfindung erhöhen und für mehr Kreativität und Innovation sorgen sowie auch Marktbedürfnisse besser spiegeln. Auch aus demografischen Gründen macht es Sinn, den Anteil an Frauen im Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Förderung von Frauen betrifft auch Männer. Sie fühlen sich bedroht, da Denkmuster aufgebrochen und Verhaltensweisen hinterfragt werden. Ihr Miteinbezug in Förderprogramme ist bisher mangelhaft. Sie müssen nachvollziehen können, was der Mehrwert der Frauenförderung für das Unternehmen und für sie als Betroffene ist, um Massnahmen unterstützen zu können. Das Projekt hat zum Ziel, diese Lücke abzudecken.»


Photo Sonia Studer

Sonia Studer
Global Head of Diversity & Inclusion, Nestlé

Sonia Studer verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung im Personalmanagement in leitenden Positionen bei Nestlé: Nestlé International Headoffice, Nestlé Suisse, Nespresso und Nestlé Purina Petcare Europe in der Schweiz und in Großbritannien. Ihren Master-Abschluss in Betriebswirtschaft machte sie an der der Universität St. Gallen, Schweiz und verfügt ausserdem über ein Coaching-Zertifikat. Als Schweizerin mit deutschen und algerischen Wurzeln ist sie multikulturell aufgewachsen.

Dieses Projekt hat für Sonia Studer und das Unternehmen eine hohe Priorität.

«Unser Ziel bei Nestlé ist es, eine Unternehmenskultur, ein Umfeld und Führungsqualitäten zu schaffen, die allen die gleichen Chancen bieten, ihren Beitrag zu leisten, zu wachsen und sich geschätzt zu fühlen.»



Andy Keel Porträt

Andy Keel, MSc, BA 
Initiator Gender Diversity Consulting Do-it-smart sowie Inhaber der Teilzeit AG 

Über 10 Jahre Erfahrung in der strategischen Verankerung und operativen Umsetzung von Flex Work und Gender Diversity in mittleren und grossen Unternehmen.

«Mit der Kampagne Teilzeitmann konnten bisher über 100'000 Männer zusätzlich in ein Teilzeitpensum gewonnen werden. Mit dieser Expertise war es für mich natürlich ein Muss, die Initiatoren bei diesem wichtigen Projekt zu unterstützen.



Betina Balitzki
Diversity Expetin

Betina Balitzki ist eine passionierte und sehr erfahrene Senior Diversity Expertin, mit langjähriger Erfahrung innerhalb der Telekommunikation Branche. Ihre verschiedenen Rollen, z. Bsp. als Operations Executive,  HR Chefin, Produkt Managerin oder auch Area Sales Manager, ermöglichen es ihr heute umfangreich und mit tiefem Verständnis strategische, interkulturelle und menschliche Fragen zu stellen und zu beantworten.

Ihr Background ist im Bereich Wirtschaft und Sprachen. Ihren Master in Business hat sie an der Universität Den Haag absolviert und abgeschlossen. Diverse Weiterbildungen, z. Bsp. als Facilitator für Change und Innovation (IDEO) sowie Strategies for Female Leadership (IMD) und auch ein Abschluss als HBDI Coach II, helfen ihr im täglichen Umgang mit Menschen und in Projekten.

Durch ihre langjährige Verantwortung als Head of Diversity von 2009 bis 2015 bei der SWISSCOM AG, konnte sie ein grosses Netzwerk in der Schweizer Wirtschaft, in der Politik und im Bildungswesen aufbauen. Sie war Stiftungsrätin bei SWONET, Sponsorin von Generation CEO und unterstützt diverse Projekte an Universitäten zu Diversity und Inclusion.

«Menschen und Möglichkeiten ist meine Passion im Sinne von Vielfalt und zur Ermöglichung von maximaler Potentialnutzung und Innovation.»

Ihre Muttersprache ist Deutsch. Englisch und Holländisch sind ihr ans Herz gewachsen sowie ihr Mann und ihre Kinder, mit denen sie im Zentrum der Schweizer Hauptstadt Bern lebt.



Josef Dabernig 
Senior Manager, Holacracy at Unic 

Josef arbeitet als Consultant für die Open Source Web Technologie Drupal sowie Scrum und weitere Agile Praktiken an der Schnittstelle zwischen interdisziplinären Teams.

"Chancengleichheit und ein diverses Team sind mir wichtig. Über die letzten Jahre Manager habe schätzen gelernt, mit unterschiedlichsten Menschen lokal und international zusammen zu arbeiten. Ich bin überzeugt dass wir und unsere Kunden nur profitieren können, wenn Leadership unabhängig von Merkmalen wie Geschlecht oder Alter verteilt sind. Besonders spannend finde ich die Frage, inwieweit Selbstorganisation und Diversität zusammenhängen und freue mich daher auf spannende Forschungsergebnisse sowie einen regen Austausch im Projekt."

 

 


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Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützt das Projekt 
«Leaders for Equality» mit Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz.

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