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Leaders for Equality

Leaders for Equality: Führungskräfte nutzen Chancen

Gleichstellung zu erreichen ist ein Organisationsentwicklungsprozess. Und Gleichstellung braucht Männer – genauer: männliche Führungskräfte. 

Wir erforschen, wie männliche Führungskräfte in Gleichstellungsanliegen eingebunden werden und wie sie Gleichstellung aktiv gestalten können. 

Wir unterstützen Unternehmen und Verwaltungen dabei, Führungskräfte für Gleichstellung zu begeistern. Führungskräfte nutzen Chancen  – mit unserer Toolbox und durch unsere Beratungsangebote. Erschliessen Sie das Potenzial männlicher Führungskräfte für Ihre Gleichstellungsarbeit und erhöhen Sie so den Frauenanteil in Führungspositionen! 

News

Hier finden Sie Veranstaltungshinweise, neue Blogbeiträge, aktuelle Themen und News aus unserem Projekt.

«Wir sind Leaders for Equality»

Folgende Unternehmen und Verwaltungen sind bereits mit uns aktiv dabei, männliche Führungskräfte in Gleichstellungsanliegen einzubeziehen.

Machen auch Sie mit! 

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) besteht aus der Gruppe Verteidigung und den sechs Bundesämtern Generalsekretariat, Nachrichtendienst des Bundes, Rüstung (armasuisse), Landestopografie (swisstopo), Bevölkerungsschutz und Sport. Vorsteherin des VBS ist Bundesrätin Viola Amherd. Das VBS beschäftigt rund 12500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das VBS setzt sich stark für Diversität ein. Aktuell liegt der Fokus auf der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der Erhöhung des Frauenanteils. Ebenfalls gefördert werden die Mehrsprachigkeit, die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung, die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben sowie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen. Das Ziel ist klar: eine wertschätzende und inklusive Kultur für alle zu schaffen.


«Gleichstellung ist auch eine Kultur- und Wertefrage. Führungskräfte übernehmen dabei eine Schlüsselrolle in der Förderung einer respektvollen, offenen und von Vertrauen geprägten Kultur und in der Schaffung eines Umfeldes, in dem sich alle Menschen mit unterschiedlichen Charakteren, Denk- und Lebensweisen willkommen fühlen.»

Sabine Lehner, Beauftragte Diversity Management VBS (2022)

Feller AG ist der führende Schweizer Technologiepartner für die Elektroinstallationsbranche. Wer in der Schweiz lebt, kennt unsere Schalter und Steckdosen. Zeitlos im Design und von höchster Qualität, begleiten sie Menschen ein Leben lang. Wir entwickeln und produzieren seit über 100 Jahren Spitzenprodukte in Horgen und sind ein renommierter Arbeitgeber in der Region Zürichsee. Ergänzt wird unser Kerngeschäft durch innovative Elektronikprodukte und Systemlösungen in der Gebäudeautomation sowie Heimnetzwerke und Elektroverteilung. Dafür setzen sich täglich rund 420 Mitarbeitende ein. 

Feller ist Teil von Schneider Electric, einem der weltweit führenden Spezialisten für die digitale Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung. Schneider Electric bietet intelligente Lösungen für die Segmente Privathaushalt, Gebäudetechnik, Rechenzentrum sowie für Infrastrukturanbieter und die Industrie. Mit über 140.000 Mitarbeitenden und Niederlassungen in über 100 Ländern gehört Schneider Electric zu den weltweiten Marktführern im Energiemanagement, in der Mittel- und Niederspannung sowie bei der sicheren Stromversorgung und der Automatisierungstechnik. Wir bieten integrierte Effizienzlösungen, die Energie, Automation und Software nahtlos miteinander verbinden.

In der Schweiz hat die Schneider Electric Gruppe die Unternehmen Schneider Electric (Schweiz) AG und Feller AG sowie die Technologie-Marken APC und Gutor Electronic inne und beschäftigt mehr als 1’000 Mitarbeitende.


«Einer unserer Werte bei Schneider Electric ist "Embrace different – Vielfalt macht uns aus". Wir stehen zu 100% für Integration. Diskriminierung wird bei uns nicht toleriert. Wir glauben an Chancengleichheit für alle und überall. Geschlechter- und altersdurchmischte Teams sehen wir als einen wichtigen Erfolgsfaktor für unser Unternehmen. Deshalb fördern wir auch aktiv die Weiterentwicklung von Frauen und bieten mit unserer globalen Flex@Work Policy sehr gute Bedingungen, Berufs- und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Bei der Studie sind wir mit an Bord, da die Erhöhung des Frauenanteils für uns als Technologieunternehmen eine kontinuierliche Herausforderung ist, und wir möchten diesbezüglich alle sinnvollen Möglichkeiten ausschöpfen. Wir erwarten uns im Rahmen der Studie, auch durch den Einbezug unserer Führungskräfte, neue Ansatzpunkte und Ideen, wie wir dort gemeinsam vorwärtskommen können.»

Dr. Rasmus Oertel, HR Director, Schneider Electric Switzerland (2019)

Helvetia Versicherungen mit Sitz in St.Gallen ist während den vergangenen 160 Jahren zu einer erfolgreichen, international tätigen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute ist die Helvetia der führende Schweizer Allbranchenversicherer in der Schweiz. Über 6500 Mitarbeitende erbringen täglich ihre Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kunden. 


«Helvetia respektiert und fördert die Vielfalt und Einzigartigkeit ihrer Mitarbeitenden. Die unterschiedlichen Ansichten führen zu einer positiven Reibung und innovativen Ideen. Wir sind überzeugt, dass wir Helvetia mit einer geschlechterdurchmischten Führung als agiles, kundenzentriertes und innovatives Unternehmen stärken und die gesetzten Ziele dadurch erreichen können. Darum wollen wir die Anzahl Frauen in Führungspositionen erhöhen. Von der Studie erhoffen wir uns konkrete Ansatzpunkte, wie wir die Führungskräfte mobilisieren und so das Thema Vielfalt gemeinsam vorwärtsbringen können.» 

Hans-Caspar Schegg, Head HR Business Partner International & 
Manuela Bärtsch Forster, Verantwortliche für Vielfalt (2019)

IDEAS ist der Verein der Gleichstellungsbeauftragten der zehn Schweizer Universitäten und der zwei Eidgenössischen Hochschulen. IDEAS setzt sich dafür ein, die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und Chancengleichheit, Inklusion und Diversität an den Hochschulen auf allen Ebenen zu implementieren. 

Unsere Motivation: Warum besteht an unseren Hochschulen noch immer eine Leaky Pipeline und steigt der Frauenanteil auf Stufe Professur nur sehr langsam an? Da ein wichtiges Scharnier die Anstellungsprozesse an den Universitäten sind, wollte IDEAS mit Leaders for Equality der Frage nachgehen, inwiefern sich die dort mehrheitlich vertretenen männlichen Professoren für die Gleichstellung engagieren.


"Ich begrüsse es sehr, dass dieses so wichtige Thema im Rahmen einer nationalen Umfrage unter allen Universitäten und ETH untersucht wurde. Die Analyse bestätigt die Notwendigkeit, mehr Männer zu mobilisieren, sich durch konkrete Aktionen für die Gleichstellung zu engagieren."

Prof. Yves Flückiger, Rektor der Universität Genf (2023)

"Gerade die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen  ist eine zentrale Aufgabe an Universitäten. Wir legen deshalb an der Universität Bern grossen Wert auf eine gewissenhafte Begleitung von Forschungsarbeiten und auch auf die sogenannte protected research time, also geschützte Forschungszeiten, die junge Forschende einfordern können. Aber auch später in der Karriere ist es wichtig, Frauen zu fördern. Als Rektor ist es meine Aufgabe, immer wieder Frauen für Führungspositionen anzusprechen und sie zu motivieren. Ich freue mich sehr, dass nun zwei Frauen in der Universitätsleitung sind, und dass meine Nachfolgerin eine Frau sein wird."

Prof. Christian Leumann, Rektor der Universität Bern (2022)

"Es ist zu beobachten, dass die Vorbehalte immer noch gross sind, wenn es um die Umsetzung in die Praxis geht. Um eine echte Gleichstellungspolitik umzusetzen, ist es nötig, dass auch die Professoren konkrete Massnahmen durchsetzen, zum Beispiel mehr weibliche Kolleginnen zitieren oder die Teilnahme an rein männlichen Panels verweigern. Wichtig ist auch, Frauen auf gleicher Hierarchiestufe dazu zu ermutigen, sich für Führungspositionen zu bewerben und gleichzeitig mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass Gleichberechtigung und Leistung nicht zusammenpassen".

Prof. Liliane Michalik, Vizerektorin Gleichstellung, Diversität und Karrieren der Universität Lausanne (2022)

Die Genossenschaft Migros Ostschweiz ist eine der grössten von insgesamt zehn regionalen Genossenschaften der Migros-Gruppe. Sie hat ihren Hauptsitz in Gossau SG. Ihr Wirtschaftsgebiet umfasst die Kantone SG, AI, AR, TG, GR, SH und ZH sowie das Fürstentum Liechtenstein. Das Unternehmen ist in den Geschäftsbereichen Supermarkt, Fachmarkt und Gastronomie sowie im Bildungs- und Freizeitsektor sehr erfolgreich tätig und beschäftigt rund 10'000 Mitarbeitende mit über 90 Nationalitäten.


«Mit einem Frauenanteil von rund 63% am Gesamtpersonalbestand ist die Migros "weiblich". Gleichzeitig liegt der Anteil an Frauen in Führungspositionen deutlich tiefer und nimmt mit steigender Hierarchiestufe gar noch ab. Und dies trotz im Landesgesamtarbeitsvertrag der Migros-Gruppe festgeschriebener Chancengleichheit und trotz Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 

Die Migros Ostschweiz zielt darauf ab, den Anteil an Frauen in Führungspositionen auf allen Führungsebenen deutlich anheben zu können. Deshalb kommt uns das Projekt "Leaders for Equality" der Universität St.Gallen sehr gelegen. Wir erhoffen uns konkrete Massnahmen zur Erreichung dieser Zielsetzung. Der dem Projekt zugrunde liegende Ansatz, männliche Führungskräfte bewusst und gezielt als Unterstützer zu nutzen, wirkt dabei vielversprechend.»

René Frei, Leiter Direktion Personelles
Fabienne Wullschleger, Leiterin Betriebliches Gesundheitsmanagement / Mitarbeitendenberatung (2019)

PostFinance gehört zu den führenden Finanzinstituten der Schweiz und ist für über 3 Millionen Menschen die zuverlässige Partnerin für Privat- und Geschäftskunden, die ihre Finanzen selbstständig verwalten möchten. Erfahren Sie hier, welche Strategie und Ziele PostFinance verfolgt, wie das Unternehmen geführt wird und was PostFinance in punkto Nachhaltigkeit wichtig ist.


«Gender Equality ist für PostFinance ein Schwerpunktthema im Rahmen von Corporate Responsibility und strategisch verankert. Im Verwaltungsrat und in der Geschäftsleitung sind wir bereits gut aufgestellt, bei den unteren und mittleren Kaderstufen haben wir das Ziel den Frauenanteil zu erhöhen. Führungskräfte sind Gestalterinnen und Gestalter von Chancengleichheit im Unternehmen, und spielen eine Schlüsselrolle, um dieses Ziel zu erreichen.  Die Zusammenarbeit mit der HSG im Rahmen des «Leaders for Equality» liefert uns wichtige Informationen zu Wahrnehmungen, Meinungen und Motive von unseren männlichen, weiblichen und diversen Führungskräften zum Thema Gleichberechtigung der Geschlechter.  Die Ergebnisse helfen uns Massnahmen für mehr Gleichstellung im Unternehmen zu entwickeln die über die reine Frauenförderung hinausgehen und bezieht die bisher weitgehend unberücksichtigte Gruppe der männlichen Führungskräfte als zentrale und aktive Akteursgruppe mit ein.»

Miriam Wälti, Co-Lead Corporate Responsibility/Sustainability bei PostFinance (2021)

Die SBB ist das Rückgrat des Schweizer ÖV-Systems, der tägliche Bahnbetrieb ist unsere Basis. Seit über 100 Jahren transportiert die SBBMenschen und Güter. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag an die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir auch in Zeiten fortschreiben, in der sich die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft und auch die Mobilitätsbranche tief greifend verändern. So nehmen wir auch in Zukunft unsere Verantwortung für den öffentlichen Verkehr und die Schweiz wahr. Wir bringen täglich über 1,25 Millionen Reisende und 205 000 Tonnen Güter ans Ziel. Aber wir sind mehr als nur die Eisenbahn: 32 300 leidenschaftliche Mitarbeitende machen uns zum Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und arbeiten mit uns an unserer Vision für die Mobilität der Zukunft. Willkommen bei der SBB.


«Wirkliche und gelebte Chancengleichheit bedingt den Einbezug alle Geschlechter. Im gemeinsamen Diskurs sind alle Geschlechter gefordert, nach Lösungen zu suchen. Auch bei der SBB wurde in den letzten Jahren der Fokus auf Frauenförderung gelegt, um den konstant tiefen Frauenanteil zu erhöhen. Die Veränderung blieb bescheiden. Das Projekt ist für uns dann erfolgreich, wenn dadurch aufgezeigt werden kann, was die Hebel, Chance, Opportunitäten sein können, die die Chancengleichheit aller Geschlechtern zum Unternehmenserfolg beitragen können.»

Judith Renevey, Fachverantwortliche Diversity & Inclusion (2020)

Die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich ist das Kompetenzzentrum und die Anlaufstelle für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern und von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, intergeschlechtlichen und trans Menschen in allen Lebensbereichen. Die Fachstelle für Gleichstellung setzt sich gegen direkte und indirekte Diskriminierungen ein und für die Förderung und Verwirklichung der rechtlichen und tatsächlichen Gleichstellung. Ihre besonderen Querschnittsaufgaben und Dienstleistungen erbringt sie sowohl für die städtischen Mitarbeitenden und die städtische Verwaltung sowie andere öffentliche Organe als auch für die städtische Bevölkerung, in der Stadt Zürich tätige Institutionen, Organisationen und Unternehmen. In einem übergeordneten Rahmen bezieht sich das Handeln der Fachstelle für Gleichstellung auf die Bundesverfassung (Art. 8 Abs. 3 BV) und das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (Gleichstellungsgesetz, GlG).


«Die Untervertretung von Frauen in männerdominierten Berufsfeldern ist auch in der Zürcher Stadtverwaltung eine Realität. Neben den bereits ergriffenen Massnahmen im Bereich der Rekrutierung spielt dabei auch die Betriebs- resp. Organisationskultur eine wichtige Rolle. Wie können Mitarbeiterinnen als untervertretenes Geschlecht in einer Organisationseinheit gehalten werden (das gilt übrigens auch bei umgekehrten Vorzeichen)? Wir kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem sich alle Mitarbeitenden gleich wohl fühlen und auch gleiche Chancen haben, sich weiterzuentwickeln und beruflich aufzusteigen? Hier setzt «Leaders for equality» an und schult Organisationseinheiten in chancengerechtem Führen. Ein zentraler Baustein zur Verwirklichung der tatsächlichen Gleichstellung.»


Simon Dinkel, Projektleiter Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich (2023)

Die Stadtwerke München sind mit 10.000 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber der Region. Seit vielen Jahrzehnten sind wir für die Münchner*innen der sichere und umweltschonende Partner, wenn es um Daseinsvorsoge und Infrastruktur im Bereiche Energie, Wasser, Mobilität und Telekommunikation geht. Als Unternehmen aller Münchner*innen sind die SWM der Nachhaltigkeit verpflichtet. Klima- und Umweltschutz sind zentrale Bestandteile der SWM Unternehmenspolitik. 
Über unseren Versorgungsauftrag hinaus engagieren wir uns für eine zukunftsfähige Stadtgesellschaft. Als großer Auftraggeber stärken wir die regionale Wirtschaft und sichern Arbeitsplätze. Zahlreichen jungen Menschen bieten wir eine qualifizierte Ausbildung. 


„Die SWM wollen bis 2025 min. 25 % ihrer Führungspositionen mit Frauen besetzen und min. 25 % Frauenanteil an der Gesamt-Belegschaft erreichen. (Gender-)Diversität sorgt dafür, dass bei der Diskussion von Problemstellungen und bei der Lösungsfindung mehr Blickwinkel einfließen; damit sorgt Diversität auch dafür, dass die SWM kreativer, innovativer und kundenorientierter werden und mit Veränderungsprozessen besser umgehen. Ganz abgesehen davon, dass wir – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels – andernfalls das Potential vieler bestens qualifizierter Frauen nicht nutzen würden. Wir können nachhaltige Diversität und echte Gleichberechtigung nur erreichen, wenn wir nicht einzelne Personen (egal welches Geschlechts) fördern, sondern das System insgesamt anpassen. Das heißt, an manchen Stellen die Möglichkeiten dafür schaffen, dass das unterrepräsentierte Geschlecht (und das sind bei den Stadtwerken München in aller Regel Frauen) Karrierechancen überhaupt erst ergreifen können; männliche Führungskräfte sind hierfür zentrale Akteure und können Beförderer von Gleichstellung sein.“

Georgina Layritz, Diversity Managerin (2023)

Als eines der grössten Schweizer Medien- und Technologieunternehmen erreicht die TX Group täglich fast 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung und beschäftigt über 3 000 Mitarbeitende.  Die TX Group bildet ein Netzwerk von Plattformen und Beteiligungen, das den Nutzerinnen und Nutzern täglich Informationen, Orientierung, Unterhaltung sowie Hilfestellungen für den Alltag bietet. Die Wurzeln liegen in der Publizistik mit den vielfältigen Zeitungen von Tamedia sowie den Gratismedien von 20 Minuten. Ergänzt wird das Portfolio durch die Werbevermarkterin Goldbach. Die TX Group ist Ankeraktionärin der SMG Swiss Marketplace Group und von JobCloud, hält Mehrheitsbeteiligungen an Doodle und Zattoo und ist durch TX Ventures als Investorin im Bereich Fintech engagiert. 


«Bei TX Group finden unterschiedlichste Persönlichkeiten und Talente mit ihren individuellen Fähig­keiten und Interessen zusammen. Die Vielfalt macht uns stark. Wir bieten Raum für Austausch und neue Ideen.Seit einiger Zeit wird ein Fokuspunkt auf Diversität, Inklusion und Chancengleichheit gelegt und unter anderem eine konsequente Analyse der Gender-Ausgewogenheit in der Belegschaft und auch in der Berichterstattung der Medien durchgeführt. Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden sehen wir als Chance und als Erfolgsfaktor. Unterschiedliche Perspektiven stärken die Innovationskraft, fördern die Wettbewerbsfähigkeit und helfen, Kunden­bedürfnisse besser zu verstehen.»

Ursula Nötzli, Chief Communications & Sustainabilty Officer (2022)
 

Wir machen Digitales menschlich.  

Wir sind überzeugt: Nur wenn Technologie und Benutzerbedürfnisse verschmelzen, entstehen nützliche Lösungen. Zu diesem Zweck setzen wir auf den offenen Dialog zwischen verschiedenen Perspektiven. Wir stellen den Menschen mit seinen Bedürfnissen ins Zentrum. So schaffen wir einen interdisziplinären Raum für Innovationen, der fordert, verbindet und begeistert.  
Das grosse Ganze im Blick: Wir loten Potenziale aus, wir skizzieren Szenarien, wir konzipieren und entwickeln digitale Lösungen, wir füllen sie mit wertvollen Inhalten, wir messen, wir reflektieren, entwickeln die Lösungen kontinuierlich weiter und wir sorgen für einen skalierbaren Betrieb. Wir setzen auf das agile Organisationssystem Holacracy, das die Eigenverantwortung jeder einzelnen Person und dezentrale Entscheidungsprozesse fördert.  
Wir sind seit 1996 in der digitalen Welt unterwegs. Die Begeisterung für den Mehrwert des Digitalen verbindet unsere 250 Expert:innen. Sie wirken an den Standorten Bern, Karlsruhe, München, Wrocław und Zürich. 
Wir setzen Zeichen mit unseren Projekten: Wir haben fünf Mal den Master of Swiss Web gewonnen, führen die Best-of-Swiss-Web-Kategorie Usability an und werden seit 2012 jährlich für eines unserer Projekte mit dem Sitecore Experience Award ausgezeichnet. www.unic.com


«Vielfalt macht uns stark. Je bunter die Kultur, je diverser die Menschen, desto grösser der Erfolg." - so halten wir es nicht nur mit unserer Unic-Kultur, auch im Unic-Alltag handeln wir nach diesem Prinzip. Wir sind davon überzeugt, dass Diversität eine Selbstverständlichkeit sein muss. Auch für uns als holokratisches Unternehmen (wir arbeiten selbstorganisiert ohne klassische Personenhierarchie) ist es wichtig, Diversität und Gleichstellung in allen Bereichen zu fördern. Denn Leadership entsteht nicht aus Titeln, sondern aus einer positiven, bewussten Grundeinstellung und einem offenen Mindset. »

Annika Koller, Diversity & Inclusion Advocate (2021)
 

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